Adria

Übernachtung in Venezien

In Venetien haben wir auf dem Camping Platz Parco Capraro übernachtet. Es gab dort sehr viele Bäume, sodass man im Schatten stets einen kühlen Kopf bewahren konnte.

Das Personal war sehr hilfsbereit und hundefreundlich. Nette Hunde traf man dort auch viele. Ins Poolgebiet durfte ich leider nicht rein, aber wenn meine Zweibeiner sich kurz abkühlen wollten, aber ich am Eingang unter einem Busch gewartet.

Hunde konnten mit einem Schlauch vor den Waschräumen geduscht werden, sodass warme Tage auch für uns sehr gut ertragbar waren.

Übrigens gibt es neben einer günstigen Pizzeria auf dem Campingplatz auch einen Supermarkt, der Hundefutter führt!! Ein großes Plus!

Venedig

Von unserem Camping Platz aus konnten wir gut einen Ausflug nach Venedig machen. Hinkommen kann man auf vielerlei Arten. Wir sind mit Auto gefahren und haben direkt in Venedigt im Parkhaus geparkt. 

Ich muss leider sagen, nach der Autofahrt kam in Venedig nicht mehr viel Positivs. Ja, eine schöne Stadt, aber zu jeder Tageszeit ist es richtig voll mit Menschen. Dazuso gut wie keine Wiese in der ganzen Stadt.

Man sieht zwar recht viele Hunde dort, aber eigentlich ist es als Tagesauflug für Hunde ungeeignet. Am besten Hunde nur mitnehmen, wenn sie gut an der Leine gehen können und die Strecke sowie Sehenswürdigkeiten im Voraus gut planen, um lange Belastungen für Hunde zu vermeiden.

Ein Tipp: An den Bootsanlegestellen können die Hunde kurz ins türkisblaue Wasser springen und sich erfrischen.

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Verschnaufen an einer Bootsanlegestelle in Venedig

 

Jesolo

Jesolo ist ein schöner Touristenort. Man findet dort ein großes Angebot an Unterhaltung und Essen. Auch einen schönen Strand mit Promenade.

Dort gibt es auch einen Hundestrand: Bau Bau Beach Jesolo, allerdings ist er kostenpflichtig (ca. 20 Euro pro Tag). Am Strand mit Hunden Spazieren gehen ist aber kein Problem, eben nur nicht hinlegen. Direkt in Jesolo Lido sind Hunde nirgendwo erlaubt, aber es handelt sich dort auch ohnehin um Privatstrände.

 

Padua

In Padua der erste Schreck. Überall Schilder, dass Hunde nur mit Maulkorb herumlaufen dürfen, auch wenn sie an der Leine sind. Maulkorb gefällt mir überhaupt gar nicht, also haben wir erstmal abgewartet. Jedoch: Nirgens ein Hund mit Maulkorb.

Als dann ein Sicherheitsbeamter sich mit mir angefreundet hat und mit keiner Silbe einen Maulkorb, „Museruola“ wie es hier heißt, erwähnte, waren die Sorgen verflogen.

Den Rest des Tages verbrachten wir abwechselnd vor den Sehenswürdigkeiten Paduas und in Parks, die man recht häufig findet. Zum Beispiel in der eingezäunten Hundewiese an der Brücke… .

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